Thursday, July 15, 2010

Lou Erotische Sex Geschichte Porno, Teil 1

Eines Abends ergab es sich nach laengerer Zeit, dass Linda und
Lou gleichzeitig einen Hormonstau vorzuweisen hatten. Um
das Vorspiel einmal etwas abwechslungsreicher zu gestalten,
nahm Lou aus dem Badezimmer eine von Lindas Haarbuersten
mit. Als er ins Schlafzimmer kam, lag Linda schon nackt und
baeuchlings auf dem Bett.


Lou hatte durch die leicht gespreizten Beine eine schoenen
Einblick in ihren Vergnuegungspark. Fuer seinen Geschmack
waren da ein paar Haare zu viel, aber er konnte ja schlecht zu
Ihr sagen: "Rasier dir mal die Muschi!" (Damals jedenfalls
noch nicht. :-)) Jedenfalls war der Anblick dazu geeignet, auch
trotz der vielen Haare, eine gewisse Regung in seinem besten
Stueck hervorzurufen.


Mit halbsteifem Schwanz ging er nun zum Bett und legte sich
neben seine Frau auf die Seite. Er stuetzte sich auf den rechten
Ellbogen und fing an, langsam mit der Buerste ihren Ruecken
zu streicheln. Diese Behandlung lies Linda wohlige Schauer
ueber den Ruecken laufen. Nun, da Lou bemerkte, dass die
Massage seiner Frau gefiel, wagte er sich weiter vor. Er liess
die Buerste nicht nur ueber den Ruecken wandern, sondern
dehnte das Wirkungsfeld auf Po und Beine aus.
Als er sich zum wiederholten Male vom Po in Richtung Fuesse
vorwagte, liess er, rein zufaellig natuerlich, den Griff der
Buerste durch die Furche gleiten. Auch hier erfolgte keine

negativen Reaktionen, sondern ein zustimmendes "Hmmmm".
Er veranlasste Linda, sich auf den Ruecken zu legen. Sofort
begann er, dass Spiel auf ihrem Bauch und Bruesten zu
wiederholen. Bei der intensiven Beschaeftigung mit ihren
Brustwarzen wurden diese, genau wie sein Schwanz, gross und
steif.
Sie hatte die Augen geschlossen und genoss die Behandlung
sichtlich. Nachdem sich beide Warzen als verkappte
Leuchttuerme zu erkennen gegeben hatten, entsendete er die
Buerste zur Erkundung des restlichen Weiblichen Universum.
Die Buerste wanderte gen Sueden und erreichte die Gefilden
der Beine, wo sie zuerst Richtung Fuesse vorstiess, aber auf
halben Wege umkehrte, um auf den Innenseiten der
Oberschenkel wieder nach Norden zu rutschen. Das dabei der,
im Wege liegende, Urwald gekaemmt wurde, wurde von Linda
mit einem leisen Seufzer quittiert. Dieser, und folgende,
Seufzer animierten ihn zu immer gewagteren Vorstoessen in
den Urwald.
Bis vor den Eingang der duftenden Hoehle kam die Buerste
kampflos. Ja, sogar der Weg wurde ihr durch ein spreizen der
Beine von Linda geebnet. Lou liess den Buerstengriff zwischen
den aeusseren Schamlippen langsam hin und her gleiten.
Jedesmal wenn er an der Klit vorbeikam, konnte er
verdaechtige Zuckungen und Geraeusche wahrnehmen. Aber,
als er versuchte weiter in die Lustgrotte vorzustossen, war dann
Schluss. Die Hoehle war zwar feucht, aber so nass, dass die
Buerste ohne technische Unterstuetzung eindringen konnte,
war sie jetzt doch noch nicht.
Also hatte die arme Buerste ihre Schuldigkeit getan, sie konnte
gehen. Nachdem die Buerste verbannt worden war, setzte er
sich vor die immer noch weit gespreizten Beine seiner Frau
und setzte seinen Schwanz an dieselbe Stelle wie kurz zuvor
den Buerstengriff. Sein Wonneproppen durfte im Gegensatz zu
der armen Buerste aber genuesslich langsam in ihre Hoehle
eindringen.
Durch dieses neue und, Aufgrund des ungewissen Ausganges,
extrem erregende Vorspiels, war er so geil, dass er nach ein
paar Stoessen schon an der Schwelle zum abspritzen war. Um

sich und seinem Schwanz eine kleine Pause zu verschaffen,
machte Lou den Vorschlag, es mal wieder von hinten zu
probieren. Linda stimmte augenblicklich zu und drehte sich
wieder auf den Bauch. Sie streckte ihm ihren Po entgegen.
Dieser erlesene Anblick von Muschi und Poloch liess Lou
einen Augenblick auf sich wirken. Danach zog er langsam
seine Eichel von oben nach unten durch Lindas Schamlippen.
Am oberen Ende beruehrte er auch zart mit der Eichel ihre
Rosette. Allein die Vorstellung, da mal einzudringen, lies
seinen Luemmel wieder fast platzen. Aber es blieb nur bei der
Vorstellung, da Linda mehr "Analitaeten" nicht zulassen
wollte.
Lou drang so tief in sie ein, wie er konnte und ruehrte sich ein
paar Sekunden keinen Millimeter vom Fleck. Beide genossen
intensiv diesen Augenblick. Lou stiess ganz langsam wieder zu
und steigerte nach und nach die Geschwindigkeit seiner
Stoesse. So dauerte es nicht lange, bis sie nacheinander zu
ihren Hoehepunkten kamen.
Nachdem sie wieder normal Atmen konnten, fragte Lou, nicht
ohne Hintergedanken, Linda, ob ihr das Spiel mit der Buerste
gefallen haette. Die positive Antwort bestaerkte Lou in seinen
Gedankengaengen bezueglich der Benutzung von Hilfsmitteln
beim Sex.
Nachdem er wieder die Augen geoeffnet und seinen
angeschwollenen Schwanz in der jetzt recht engen Jeans
zurechtgerueckt hatte, schuettelte er laechelnd den Kopf ueber
sich selbst. Ein Blick auf die Uhr lies ihn zusammenzucken.
Hatte er doch eine geschlagene Viertelstunde "getraeumt". Nun
denn, es wurde Zeit noch einmal diese Telefonnummer
anzurufen.
Wiederum meldete sich nur der Anrufbeantworter. Abermals
lauschte er verzueckt der Stimme. Nachdem er auch jetzt den
Hoerer wieder aufgelegt hatte, entschloss er sich, nach einem
neuerlichen Blick auf die Uhr, einen weiteren Versuch der
Augenpflege zu machen.
Wie der geneigte Leser sich vielleicht denken kann, ging auch
dieser Versuch Entspannung vom Buerostress zu finden, "in
die Hose". Schon kurz nachdem Lou die Augen geschlossen

hatte, kristallisierte sich vor seinem inneren Auge folgende
Szene:
Angespornt durch die guten Erfahrungen mit dem
Buerstengriff dachte Lou ernsthaft ueber die ueberraschende
Anschaffung eines Dildos nach. Nach ein paar Tagen machte
er sich auf den Weg in die City. Mit einer gewissen Spannung
und Neugier betrat er einen Kondomladen, gespannt darauf,
was es denn so alles gab. Lou wusste bisher von der Existenz
dieser Spielzeuge, aber Live und in Farbe hatte er solche
Sachen auch noch nicht erlebt.
Die freundliche Dame an der Kasse fragt nach meinem Begehr,
und er antwortete mit einem verlegenen Laecheln: "Ich suche
einen Dildo! " Die Dame fuehrte ihn daraufhin in den Teil des
Ladens, wo die ganzen Toys ausgestellt waren.
Sie stellte alle Dildos ausfuehrlich und mit Hinweisen auf die
Beschaffenheit vor. Ein blaues Teil sah aus, wie ein
Gummibaerchen (bis auf die Form). Er war nicht zu gross und
nicht zu klein. Auf Anraten der Verkaeuferin erstand Lou noch
eine Tube Gleitcreme.
So 'bewaffnet' fuhr er wieder nach Hause und wartete einen
guenstigen Augenblick ab. Der kam relativ schnell, naemlich
schon am naechsten Abend. Zum Glueck, denn er konnte es
kaum erwarten, ihre Reaktion zu sehen. Nach einigen
zaertlichen Streicheleinheiten bat er Sie, die Augen zu
schliessen, und eine ueberraschung zu erwarten. Linda folgte
seiner Aufforderung und wartete gespannt auf die
ueberraschung.
Zur Entkrampfung der Situation trug unerwarteterweise das
Geraeusch bei, dass beim herausdruecken der Gleitcreme aus
der Tube erklang. Linda schlug daraufhin die Augen auf und
sah das Objekt der Begierde.
"Ui" war ihr Kommentar, verbunden mit einem angespannten
Laecheln, das ihre anfaengliche Angst deutlich widerspiegelte.
"Der ist ganz weich und flexibel." antwortete er zu ihrer
Beruhigung. Dabei schmierte er den Dildo mit der Gleitcreme
ein, und fing an, ihn an ihrer Spalte zu reiben.
Linda entspannte sich sehr schnell und genoss dieses gleitende

und zugleich draengende Gefuehl. Als Lou bemerkte, dass
Lindas Bedenken kleiner wurden, setzte er die Dildospitze an
den Eingang zu ihrer Muschi und drueckte leicht.
Bereit, jeder Zeit sofort zu stoppen, drueckte der immer fester,
bis letztendlich der Dildo sanft in sie eindrang. Mit einem
leisen Stoehnen beantwortete sie seine Frage, ob es ihr gefiele.
Er zog den Dildo langsam wieder fast heraus. Und wieder
hinein. Und wieder heraus. ... Und immer fester.
Er konnte es kaum fassen. Er fickte seine Frau mit einem
Dildo. Als alter, verkappter Spanner war das eine unheimlich
erregende Erfahrung fuer ihn. Linda stoehnte wie schon lange
nicht mehr. Als Lou auch noch anfing, mit einem Finger der
anderen Hand ihren Kitzler zu bearbeiten, kam Linda schon
nach kurzer Zeit zu einem kraeftigen Orgasmus.
Lou hoerte aber nicht auf zu stossen, sondern verlangsamte nur
das Tempo etwas, um ihr nach einer kurzen Pause durch
kraeftige Stoesse mit dem blauen Gummischwanz zu einem
weiteren Orgasmus zu verhelfen.
Das Klingeln des Telefons weckte Ihn aus den Tagraeumen.
Nach dem Gespraech versuchte er es noch einmal bei der
Dessousvorfuehrung. Wider erwarten war jemand Zuhause.
Leider nur die Putzfrau. Der, gar nicht erotischen, Stimme nach
zu urteilen, eine Matrone in den Mitt-Sechzigern. Die Frau
wusste auch nicht genau, wann ihre Arbeitgeberin
wiederkaeme. Lou bedankte sich artig und beschloss, die Sache
bis morgen ruhen zu lassen.
Am Nachmittag desselben Tages hatte Lou alle anfallenden
Arbeiten hinter sich gebracht und war drauf und dran nach
Hause zu gehen. Da kam Ihm der Gedanke, das Unangenehme
mit dem schoenen zu verbinden und sich vor der Heimfahrt
noch einmal mit erotischen Phantasien in Stimmung fuer den
Abend zu bringen. Er machte es sich auf dem Buerostuhl so
bequem wie moeglich und schloss die Augen.
An einem der folgenden Abenden ergab es sich, dass Linda
ihm beim Kuscheln spielerisch Boese den Ruecken zudrehte
und die Beine anzog. Dadurch ergaben sich fuer Lou ganz neue

Einblicke. Der Anblick ihres geilen Hinterns und der Ansatz
ihrer Moese wahren fuer ihn nicht zu ignorieren. Er holte ihr
neues Spielzeug aus der Schublade hervor und schmierte ihn
mit Gleitcreme ein. Dann steckte er langsam den Dildo
zwischen ihren Beinen durch. Er steckte ihn nicht direkt in ihr
Loch, sondern rieb zunaechst an ihrer Spalte entlang. Dabei
rutschte er auch wiederholt an ihrem Hintertuerchen vorbei.
Durch das leichte oeffnen ihrer Beine bekundete Linda ihre
Zustimmung zu dieser Behandlung. Nachdem er kurz mit
einem Finger die Naesse Ihrer Muschi ueberprueft und fuer
ausreichend befunden hatte, fing er an, den Dildo langsam,
aber zielstrebig, immer tiefer in Ihre Vagina zu stossen.
Als er schliesslich den Lustbolzen ganz in ihr versenkt hatte,
steigerte er, unter dem immer lauter werdenden Stoehnen von
Linda, das Tempo und die Haerte der Stoesse bis zu ihrem
Orgasmus. Als sie sich nach dem soeben erlebten Hoehepunkt
entspannte, zog er den Dildo sanft aus ihrer unheimlichen
nassen Moese heraus. Als er wieder einen Finger in diese
glitschige Waerme stecken wollte, traf er auf so gut wie gar
keinen Widerstand.
Vorsichtig steckte er einen zweiten Finger bis zum Anschlag in
ihre heisse Muschel. Linda fing aufgrund seiner heftig
stossenden Fingerspiele wieder an zu stoehnen. Waehrend
dessen dachte Lou sich: "Wo zwei rein passen, passen auch
drei rein!" Sogleich nahm er zur Vorsicht noch einige Tropfen
Flutschi und schmierte damit seine, jetzt schon mit ihrem
duftenden Moesensaft gut eingeoelte, Hand ein.
Zuerst nahm er wieder zwei Finger. Nachdem er sich
vergewissert hatte, dass Lindas Saftproduktion nicht zum
erliegen gekommen war, nahm er den dritten Finger dazu. Der
hatte es schon etwas schwerer, ganz rein zu kommen, als er
aber drin war, fuehlte er sich genauso gut an, wie seine beiden
Nachbarn. Der Reiz des neuen lies ihn fast von alleine
abspritzen aber er beherrschte sich. Zuerst rieb er nur intensiv
die Innenseiten ihrer Vagina. Linda seufzte leise und genoss es
sichtlich, so ausgefuellt zu werden. Nach und nach dehnte ihre
Muschi sich unter den massierenden Fingern immer weiter aus
und schliesslich konnte er die drei Finger waehrend des

stossens locker hin und her drehen.
Durch diese Dehnfaehigkeit etwas erstaunt, aber auch
bestaetigt, versuchte er auch noch den vierten Finger in die
dunkle Waerme ihrer Grotte zu bekommen. Da war aber nach
der Haelfte Schluss, da es Linda Schmerzen bereitete. Also
wieder raus mit dem vierten und weitergemacht mit den dreien.
Lindas Geilsaefte hatten mittlerweile die Gleitcreme
weggespuelt. Sie lief foermlich aus. So eine Saftproduktion
hatte er noch nicht gesehen. Dadurch wurde er dermassen geil,
dass er, um eine sinnlose Vergeudung von humanbiologischen
Ressourcen zu vermeiden, mit Linda die Stellung wechselte
und von hinten in sie eindrang. Die Dehnung ihres Lustkanals
verringerte die Reibungsreize an seinem Schwanz erheblich,
was einen hervorragenden Einfluss auf seine Standhaftigkeit
hatte. Aber irgendwann nuetzte alles nichts mehr, und er
bekam einen der intensivsten Orgasmen den er je geniessen
durfte.
Wieder zurueck in der grauen Realitaet und durch diese
Gedanken uebermaessig aufgegeilt, ueberlegte er sich, ob er
seinen Druck in der Toilette wichsend abbauen, oder zu Hause
ueber Linda herfallen sollte. Er entschied sich fuer die zweite
Alternative. Geil wie er war, kam Ihm (fast) jede Frau und
Maedchen sexuell Interessant vor. Bei jedem Anblick einer
wippenden Brust haette sein Lustbolzen gerne mitgewippt.
Dieser Stimmungslage Rechnung tragend, naeherte er sich
beim Eintreffen seiner Frau luestern von Hinten und umfasste
sanft ihre grossen Brueste. Er beugte sie nach vorne und
drueckte seinen harten Joystick an ihren hintern. Sie ging
willig auf sein ueberraschendes Liebesspiel ein und erwiderte
den Druck. Er hoerte auf, ihre Titten zu kneten und zog ihr die
Jogginghose, mitsamt dem Slip, bis auf die Knoechel herunter.
Sofort nachdem er seine Latte freigelegt hatte, drang er von
Hinten in sie ein. Durch seine lange aufgestaute Geilheit kam
er ziemlich schnell. Er hatte sich vorgenommen seinen
Schwanz vorher aus ihr herauszuziehen und sie mal
anzuspritzen. Aber als der Moment dann gekommen war,
traute er sich dann doch nicht.

Zu seinem Erstaunen drehte sich Linda schnell um und leckte
seinen Schwanz sauber.
Zu ihrem Erstaunen ueber ihren spontanen Entschluss kam
noch die Erkenntnis hinzu, dass ihr Moesensaft und sein
Sperma als Cocktail gar nicht mal so uebel schmeckten. Also
leckte und saugte sie seinen Schwanz so sauber, als waere er
nie in ihrer, immer noch klatschnassen, Fotze gewesen.
Sie war zwar auch zu einem Orgasmus gekommen, konnte ihn
aber nicht richtig auskosten, weil ihre innere Stimme sie zu der
eben beschriebenen Putzaktion veranlasste.
"Jetzt bin ich aber dran, mein Lieber." "Was darf ich Dir denn
gutes tun?" "Leck mich!" war die lakonische Antwort. Da sie
immer noch im Flur standen, sagte Ralf nur knapp "Dann
bueck dich noch 'mal." Linda bueckte sich mit gespreizten
Beinen und bot ihm so ihr nass glaenzendes Moesenloch hin.
Er lies sich nicht lange bitten und begann sie zu lecken. Das tat
er mit der gleichen Gruendlichkeit, wie sie ihm eben den
Luemmel gelutscht hatte. Er konzentrierte sich zuerst ganz auf
ihre Klit. Er umspielte sie mit der Zunge, saugte sie komplett in
den Mund und leckte sie, abwechselnd dazu, wieder der
Laenge nach.
Erst als er spuerte, wie sie ihre gesamten Muskeln anspannte,
hoerte er damit auf. Sofort wechselte er den Schauplatz und
leckte, extrem langsam, ihre ganze Spalte herauf und herunter.
Dabei roch er neben dem typischen Geruch ihrer Geilsaefte
auch den herben Geruch ihres Hintertuerchens. Das machte ihn
rasend. Er griff mit der einen Hand ueber seinen Kopf und fing
an, diesen suessen, kleinen Muskelring zu streicheln. Die
andere Hand fand zu seinem wieder erwachten Glied und
wichste es energisch. Dazu versuchte er jetzt, seine Zunge so
tief in ihre Lusthoehle zu stecken, wie es ging. Mit dieser
doppelten Stimulation brauchte sie nicht mehr lange, bis sie
den ersehnten Hoehepunkt erreichte.
Durch dieses intensive Muskeltraining waren beide am Abend
frueh Muede und sie schliefen aneinander gekuschelt ein. Am
naechsten Morgen, im Buero, versuchte er mal wieder die
Anzeigennummer anzurufen. Und, Oh Wunder, die Frau mit
der geilen Stimme war hoechstpersoenlich anwesend.

Nach einem klaerenden Gespraech machte Lou mit Sarah einen
Termin fuer den naechsten Freitag, also uebermorgen, aus.
Durch das Gespraechsthema und diese umwerfende Stimme,
regte sich schon am fruehen Morgen Sehnsucht nach seiner
Frau. Da diese aber nicht zugegen war, musste er wieder mit
seinen Erinnerungen vorlieb nehmen. (9/...)

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